Aktuelles aus der Gemeinde und für die Gemeinde

Kirchenchor feiert Jubiläum

(HTi) Der Großgründlacher Kirchenchor St. Laurentius beging sein 70-jähriges Jubiläum am 4. Dezember 2016, dem 2. Adventssonntag, mit einem feierlichen Gottesdienst in der St. Laurentiuskirche und einem sich anschließenden Empfang im Ev. Gemeindezentrum. 

Am 1. Advent 1946 war der Kirchenchor zum ersten Mal an diesem Ort zu hören, nach den vorausgegangenen düsteren Zeiten ein Zeichen der Hoffnung und des Gottvertrauens. Seit 30 Jahren singen evangelische und katholische Christen gemeinsam in Großgründlach; in ökumenischer Verbundenheit begleiten sie Gottesdienste in St. Laurentius und St. Hedwig. Viele Chorleiter haben das gemeinsame Singen gestaltet, angefangen mit Kantor Scheu, danach kamen Oberlehrer Heinz Wegener, Pfarrer Rudolf Sommer, Diakon Wolfgang Stein, Frank Richter, Diakon Fritz Volk, Christiane Pöhlmann, Bertram Blum und schließlich Christiane Rentzsch.

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Weihnachtsoratorium (Heinrich Fidelis Müller)


Der Kirchenchor Großgründlach, das Vokalensemble Verduras Cantando aus Kraftshof sowie ein Instrumentalensemble präsentieren in der Laurentiuskirche am 4. Advent das Weihnachtsoratorium nach Heinrich Fidelis Müller. Weiterlesen ...

Großgründlacher Adventsmarkt mit neuem Konzept

Gründlacher Adventsmarkt am 2. Adventswochenende 2016 mit neuem Konzept am Festplatz, ergänzt durch Angebote im Evang. Gemeindezentrum

Aufgrund strenger behördlicher Auflagen (vor allem hinsichtlich Brandschutz und Verkehrssicherheit) sowie hoher Kosten (insbesondere für die Busumleitung) kann der Gründlacher Adventsmarkt nicht mehr in der Hauptstraße stattfinden. Bei zwei Informationsveranstaltungen des Vorstadtvereins Alt-Gründlach mit den örtlichen Vereinen, Institutionen und Marktbeschickern wurden mögliche Alternativen intensiv diskutiert. Schließlich haben die Teilnehmer mit großer Mehrheit beschlossen ...

Stille Zeit

Liebe Leserin, lieber Leser,

Stille Zeit nennt man diese Wochen, wenn die Tage kürzer werden. Wenn man den Ofen anschürt und Kerzen anzündet. Still sind die Novembertage, zu denen das Gedenken an die Verstorbenen gehört, das Nachdenken über die eigene Endlichkeit und die Endlichkeit der Welt. Für die Altvorderen mag sich die Stille wohl von selbst ergeben haben. Stille, wenn die Arbeit ruht, die Sonne sinkt, der Tag sich neigt. Still und nachdenklich waren einstmals wohl auch die Adventstage, wenn auch schon durchdrungen von geheimnisvollen Festvorbereitungen.

Taizé - Sich öffnen für Gott. Und für die Welt.

Eine Reise nach Taizé

Sieben Brüder um Frère Roger gründeten 1949 in dem französischen Dorf Taizé eine ökumenische Bruderschaft. Über die Jahre ist aus der Idee ein spiritueller Trendsetter geworden. Manche kommen schon seit über 20 Jahren hierher, andere geben – wie wir als Familie vor drei Jahren - ihr Debüt.

Sobald man in Taizé ankommt, ergreift einen diese nur schwer zu beschreibende Taizé-Atmosphäre: lebendig, offen, unkompliziert. Die Organisation funktioniert mit unzähligen freiwilligen Helfern, die die gleichzeitige Unterbringung und Verköstigung von mehreren Tausend Jugendlichen, Familien und Erwachsenen pro Woche möglich machen, fast reibungslos. Erstaunlich!

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